Get a life!
Die Nase wieder im Wind
Roll up your sleeves!
Auf dieser Seite stehen keine Berichte und keine Analysen – hier steht eine Geschichte.
Sie ist entstanden aus dem Prozess des eigenen Erkennens und Verstehens und aus dem Versuch, innere Dynamiken sichtbar zu machen, die sich nicht in Fakten oder Begriffen ausdrücken lassen. Die Geschichte "Die illustre Gesellschaft" ist kein Ereignis im engeren Sinn, sondern sie ist eine Wahrnehmung, eine Verschiebungen und ein inneres Erleben.
Sie ist erzählerisch verdichtet. Sie ist keine reale Handlung, sondern eine literarische Annäherung. Und doch ist sie meine Geschichte – und die unserer Familie. Denn was ein solcher Schritt für die eigenen Angehörigen bedeutet, welche emotionale Belastungen er mit sich bringt und welche Fragen er aufwirft, bleibt in der öffentlichen Betrachtung und Wahrnehmung oft unbeachtet. Auch sie stehen vor denselben Unsicherheiten und müssen lernen, mit den Folgen umzugehen.
Serviceliste
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Get a life! #01 - Die illustre Gesellschaft
Ein Burgsaal, eine Bühne und viele Menschen. Manche handeln, manche zweifeln, viele schweigen. Diese Geschichte zeigt, wie Verantwortung sich verteilt, verschiebt und schließlich entzieht. Langsam aber merklich. Es ist eine Geschichte. Meine Geschichte.
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Get a life! #02 - Der gefallene Vorhang
Was passiert, wenn der Vorhang fällt.
Wenn Ausreden ihre Wirkung verlieren und Loyalitäten bedeutungslos werden.
Dieser Artikel handelt nicht von Schuldzuweisungen, sondern von Haltung.
Von der Notwendigkeit, Position zu beziehen.
Denn Kinderschutz ist keine Meinung – sondern Pflicht.
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Get a life! #03 - Roll up your sleeves
Ein Text über den Punkt, an dem Aufarbeitung endet und Verantwortung beginnt.
Nicht rückwärts, sondern nach vorne.
Es geht um Entscheidungen, um Haltung – und darum, die Ärmel hochzukrempeln.
Lasst uns leben
Come on - Get a life!
Mein Gedankenraum
Wer hier liest, betritt meinen persönlichen Gedankenraum.
Hier findet man meine persönlichen Gedanken, Erzählungen und Skizzen. Manche sind Momentaufnahmen, andere tastende Annäherungen oder geschriebene Bilder.
Sie wollen nichts beweisen und nichts erklären. Sie laden ein zum Nachdenken, zum Innehalten und manchmal auch zum Widerspruch.
Hier wird man keine Antworten finden – aber vielleicht eigene Fragen.
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Die Parabel vom "lieben" Wolf
Die Parabel vom "lieben" Wolf - Eine leider wahre Geschichte
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Sie wissen genau was sie tun
Dieser Text ist der rohe Anfang meines Skripts zu einem Roman mit dem Titel Denn sie wissen genau, was sie tun. Er sollte Missbrauch und die Dynamiken seiner Aufarbeitung erzählerisch sichtbar machen.
Der Text reicht bis zu dem Punkt, an dem ich das Projekt bewusst abgebrochen habe.
Das ist nichts Fertiges und will es auch nicht sein. Dennoch erschien es mir zu schade, diesen Anfang unsichtbar zu vergraben. Davon zu sprechen und ihn dann zu verstecken, wäre auch witzlos.
Warum ich mich entschieden habe, die Löschtaste zu drücken, habe ich im Text Roll up your sleeves beschrieben. Wer ihn lesen möchte, kann das gerne tun.
Für mich ist es zugleich eine Form, in der eigenen Gedankenwelt aufzuräumen und abzuschließen.